Was ist Payroll? So funktioniert die deutsche Lohnabrechnung wirklich

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Das Wichtigste in Kürze:

  • Was bedeutet Payroll? Payroll ist das englische Wort für Lohn- und Gehaltsabrechnung.
  • Welche Aufgaben hat die Payroll: Brutto-Netto-Berechnung, Meldung an Behörden und Auszahlung an die Mitarbeitenden.
  • So können Unternehmen die Lohnabrechnung abwickeln: inhouse, über Steuerberater:innen (Payroll-Outsourcing) oder über eine Plattform wie Rippling.
  • Die Lohnabrechnung mit DATEV ist der Quasi-Standard, weil Steuerberater:innen meist darin arbeiten.

Rippling automatisiert die Lohnabrechnung vollständig und ist seit Juni 2025 ITSG-zertifiziert.


Payroll (oder Lohnabrechnung) in Deutschland ist extrem komplex: zwischen Steuerrecht, Sozialversicherung und DEÜV-Meldepflichten bleibt wenig Spielraum für Fehler

Dieser Leitfaden erklärt die Grundlagen der deutschen Payroll und zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie Unternehmen den Prozess vereinfachen können. 

Was ist Payroll? Bedeutung und Definition

Payroll ist der englische Begriff für die Lohn- oder Gehaltsabrechnung. In offiziellen Dokumenten und Behördensprache findet sich auch der Begriff Entgeltabrechnung

Payroll hat im englischen Original drei unterschiedliche Bedeutungen:

  • Payroll als Liste: die Auflistung aller Mitarbeitenden mit ihren Gehältern, Boni und Zusatzleistungen.

  • Payroll als Summe: die Gesamtkosten, die ein Unternehmen monatlich für Gehälter und Lohnnebenkosten aufbringt.

  • Payroll als Abteilung: das Team, das die Lohn- und Gehaltsabrechnung organisiert und durchführt.

In der deutschen Übersetzung wird meist nicht zwischen diesen Bedeutungen unterschieden – „Lohnabrechnung" oder „Gehaltsabrechnung" deckt im Geschäftsalltag alle drei Konzepte ab.

Payroll: Warum jeder Fehler teuer werden kann

Die Lohnabrechnung ist eine der zentralen Pflichtaufgaben jedes Unternehmens. Sie verbindet drei kritische Bereiche: das Verhältnis zu den Mitarbeitenden, die Compliance gegenüber Behörden und die Liquidität des Unternehmens.

Eine pünktliche, korrekte Abrechnung sorgt für Vertrauen in der Belegschaft. Fehler dagegen werden schnell teuer:

  • Nachzahlungen und Säumniszuschläge bei zu wenig oder verspätet abgeführten Beiträgen

  • Bußgelder bei verspäteten oder falschen Meldungen an die Sozialversicherung

  • Rückforderungen vom Finanzamt bei falscher Lohnsteuerberechnung

  • Vertrauensverlust bei Mitarbeitenden, deren Gehalt nicht stimmt

  • Arbeitsrechtliche Konsequenzen im schlimmsten Fall

Hinzu kommt der Zeitfaktor. HR-Teams verbringen einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit administrativen Payroll-Aufgaben. Genau deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf automatisierte Prozesse: Was früher manuell zwischen Lohnsoftware, DATEV und Steuerberater hin- und hergeschickt wurde, läuft heute zunehmend über Plattformen, die HR und Lohnabrechnung in einer Datenbasis zusammenführen.

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Wer macht eigentlich Payroll? Die Rolle der Payroll Manager:innen

In größeren Organisationen verantworten Payroll Manager:innen oder ein Payroll-Team die monatliche Abrechnung, von der Planung über die Freigabe bis hin zur Meldung an die Behörden. 

In kleineren und mittelständischen Unternehmen übernimmt diese Aufgabe oft eine Person aus der Buchhaltung oder der Personalabteilung.

Im Kern deckt die Rolle einen klar abgegrenzten Aufgabenbereich ab:

  • Personalstammdaten pflegen — Steuerklassen, Sozialversicherungsdaten, Gehaltsänderungen, Ein- und Austritte.

  • Monatliche Abrechnung erstellen — inklusive Boni, Sachbezügen, Zuschlägen, Pfändungen und Sonderzahlungen.

  • Behördenmeldungen verantworten — Lohnsteueranmeldung, DEÜV-Meldungen, Jahresmeldungen.

  • Ansprechpartner sein — für Mitarbeitende bei Fragen zur Abrechnung, für die Steuerberatung bei der Buchungsübergabe, für Sozialversicherungsträger, Krankenkassen und Finanzamt.

  • Aktuell bleiben — bei Gesetzesänderungen, Beitragssätzen und Meldeverfahren, die regelmäßig angepasst werden.

Wer Payroll macht, koordiniert zwischen mehreren Systemen und externen Stellen und trägt die Verantwortung für die Einhaltung von Steuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht. Genau deshalb braucht es ein System, das Teams bei diesen Aufgaben unter die Arme greift.

Bestandteile der Lohnabrechnung: Brutto, Netto und alles dazwischen 

Eine Lohnabrechnung in Deutschland besteht aus mehreren Komponenten. Vereinfacht gesagt: Vom Bruttogehalt werden Steuern und Sozialabgaben abgezogen – übrig bleibt das Nettogehalt, das auf das Konto des Mitarbeitenden überwiesen wird.

Klingt simpel? Im Detail kommen schnell ein Dutzend Posten zusammen.

Steuerabzüge:

  • Lohnsteuer – abhängig von der individuellen Steuerklasse

  • Kirchensteuer – nur bei Kirchenmitgliedschaft, je nach Bundesland 8 oder 9 Prozent der Lohnsteuer

  • Solidaritätszuschlag – seit 2021 nur noch bei höheren Einkommen relevant

Sozialversicherungsbeiträge (geteilt zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer):

  • Krankenversicherung – inklusive kassenindividuellem Zusatzbeitrag

  • Pflegeversicherung – mit Zuschlag für Kinderlose ab 23 Jahren

  • Rentenversicherung

  • Arbeitslosenversicherung

Weitere mögliche Komponenten:

  • Zuschläge für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit (steuerlich begünstigt)

  • Sachbezüge (etwa Dienstwagen, Essensgutscheine, Jobticket)

  • Vermögenswirksame Leistungen

  • Pfändungen und sonstige Abzüge

Welche Komponenten konkret auf der Abrechnung erscheinen, hängt vom Arbeitsvertrag, der individuellen Situation des Mitarbeitenden (Steuerklasse, Familienstand, Kirchenzugehörigkeit) und den betrieblichen Regelungen ab.

ELSTER, DEÜV und DATEV: Wer bekommt welche Daten?

Deutschland gilt europaweit als eines der anspruchsvollsten Länder bei der Payroll-Compliance. Der Grund: Unternehmen müssen die Daten ihrer Lohnabrechnung an mehrere Stellen melden – jeweils elektronisch, fristgerecht und nach klar definierten Verfahren.

Drei Akronyme begegnen dabei jedem HR-Team täglich: 

ELSTER: Was ans Finanzamt geht 

Über das ELSTER-System der deutschen Finanzverwaltung gehen alle steuerrelevanten Meldungen: die monatliche Lohnsteueranmeldung, die jährliche Lohnsteuerbescheinigung sowie der ELStAM-Abruf der Steuerklasse beim Bundeszentralamt für Steuern.

DEÜV: Was die Sozialversicherung bekommt 

Über das DEÜV-Verfahren werden An- und Abmeldungen sowie weitere Sozialversicherungsmeldungen an Krankenkassen, Rentenversicherung und Berufsgenossenschaften übermittelt. Dazu zählen unter anderem: 

  • EEL (Entgeltnachweise bei Krankmeldungen), 

  • EAU (elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung), 

  • A1-Bescheinigungen 

  • und EUBP (elektronische Prüfberichte).

DATEV: Was zur Buchhaltung weiterläuft 

DATEV ist anders als die zwei vorherigen Akronyme  keine gesetzliche Meldepflicht, sondern die mit Abstand verbreitetste Software für Steuerberater und Buchhaltung in Deutschland. Lohnbuchungsdaten werden traditionell über DATEV zwischen Unternehmen, Steuerberatung und Buchhaltung ausgetauscht.

Wer in Deutschland Lohn abrechnet, kommt an diesen drei Systemen praktisch nicht vorbei – egal, mit welcher Software oder mit welchem Anbieter.

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Lohnabrechnung mit DATEV: Der Standard im Mittelstand

Viele Unternehmen im DACH-Raum wickeln ihre Lohnabrechnung mit DATEV ab oder nutzen diese Software-Infrastruktur in der Finanzbuchhaltung – oft, weil Steuerberater:innen fest darin arbeiten.

Für die Lohnabrechnung gibt es zwei Varianten:

  1. Vollständige Lohnabrechnung in DATEV – das Unternehmen oder der Steuerberater erstellt die Lohnabrechnung direkt in der DATEV-Software. Mitarbeiterdaten, Gehälter und Abrechnungen liegen dort.

  2. Lohnabrechnung in einer separaten Software, mit DATEV-Anbindung – die eigentliche Berechnung läuft in einer modernen Plattform, die Buchungsdaten werden anschließend automatisch an DATEV übergeben (sogenannter Buchungsdatenservice). So können Steuerberater:innen weiterhin in ihrer gewohnten DATEV-Umgebung arbeiten.

Variante 2 setzt sich zunehmend durch, weil sie zwei Vorteile kombiniert: Die HR-Verantwortlichen arbeiten in einer modernen, automatisierten Lohnsoftware, und Steuerberater:innen bekommen die Daten in dem Format, die sie kennen.

Inhouse, Outsourcing oder Plattform: Welches Modell passt?

Die DATEV-Frage ist allerdings nur ein Teilaspekt. Übergeordnet stellt sich für jedes Unternehmen die Frage, wer überhaupt die Lohnabrechnung macht. In Deutschland sind 3 Modelle verbreitet:

Inhouse mit eigenem Lohnabrechnungsprogramm

Eine interne Person erstellt die monatlichen Abrechnungen mit eigener Software

Volle Kontrolle, geringe laufende Kosten

Hoher Pflegeaufwand, Vertretungsrisiko, regelmäßige Software-Updates und Schulungsbedarf

Vollständiges Payroll-Outsourcing

Die gesamte Lohnabrechnung läuft beim externen Payroll-Outsourcing Anbieter – meist ein Steuerberater oder Lohnbüro

Entlastung des HR-Teams, geringeres Compliance-Risiko durch Expertise des Anbieters

Laufende Servicekosten, weniger direkter Datenzugriff, Abhängigkeit vom Dienstleister

Plattform mit Steuerberater-Anbindung

Integrierte Plattform mit automatischer Übermittlung an Behörden (ELSTER, DEÜV) und Steuerberatung (DATEV)

Automatisierung, geringer manueller Aufwand, klare Datenbasis

Voraussetzung: Plattform muss für den deutschen Markt entwickelt und ITSG-zertifiziert sein, wie bei Lohnabrechnungssoftware von Rippling

„Der Aha-Moment kommt meistens, wenn die erste DEÜV-Meldung automatisch rausgeht. Da fragen viele: ‚Das war’s? Keine Excel-Liste, keine Rückfrage vom Steuerberater?‘ Die Zeitersparnis ist riesig. Und der Stress fällt weg.“

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Drei Stunden statt einer Woche? Wie Rippling die Lohnabrechnung vereinfacht

Die von Rippling ist eine automatisierte Lösung, die HR, IT und Payroll auf einer gemeinsamen Datenbasis vereint. Sie hilft, Gehaltsabrechnungen, Steuern und Sozialleistungen in Minuten statt Stunden zu erledigen und damit HR-Teams massiv zu entlasten. Die Plattform wurde über zwei Jahre von einem eigenen deutschen Produkt- und Payroll-Team neu für den deutschen Markt entwickelt. Seit März 2025 ist sie im Einsatz, seit Juni 2025.

Was die Plattform automatisch übernimmt:

  • Brutto-Netto-Berechnung nach deutschem Steuer- und Sozialversicherungsrecht

  • Übermittlung an – Lohnsteueranmeldung, ELStAM-Abruf, Lohnsteuerbescheinigung

  • DEÜV-Meldungen – inklusive EEL, EAU, A1-Bescheinigungen, RVBEA, EUBP und AAG

  • -Integration für die Finanzbuchhaltung – Lohnbuchungsdaten werden automatisch über den Buchungsdatenservice an Steuerberater:innen übermittelt; kein manueller Export, keine Doppeleingaben

Zeit- und Abwesenheitserfassung – automatisch in die Lohnabrechnung integriert.

Erfolgsgeschichte Zoomo: Beim international tätigen Mobility-Unternehmen Zoomo lief die Lohnabrechnung früher über elf verschiedene Datenquellen – jeden Monat. Nach dem Wechsel auf Rippling braucht der gesamte Prozess statt einer Woche nur noch drei Stunden. Besonders auffällig: Die deutsche Lohnabrechnung, vor dem Wechsel das größte Compliance-Risiko des Unternehmens, gilt heute als der reibungsärmste Standort.

Global Payroll, EOR und Contractor Management

Wer Mitarbeitende auch außerhalb Deutschlands beschäftigt, stößt schnell an die Grenzen einer rein deutschen Lohnabrechnungssoftware. Drei Modelle haben sich für internationale Setups etabliert:

  • Global Payroll – die Lohnabrechnung läuft länderübergreifend über einen Anbieter, der jeweils lokale Steuern und Sozialabgaben abdeckt. Eine Global-Payroll-Lösung lohnt sich, sobald regelmäßig in mehreren Ländern Gehälter ausgezahlt werden.

  • EOR (Employer of Record) – der EOR-Anbieter wird rechtlich zum Arbeitgeber im Zielland, Sie führen die fachliche Steuerung. Ein EOR-Service ist die schnellste Lösung, um Mitarbeitende in Ländern einzustellen, in denen Sie keine eigene Niederlassung haben.

  • Contractor Management - für Freelancer und Auftragnehmende, die international tätig sind. Eine Contractor-Management-Software übernimmt Verträge, Rechnungen und Auszahlungen und reduziert das Risiko der Scheinselbstständigkeit.

Rippling deckt das auf einer Plattform ab: Sie ermöglicht in – aktuell – 188 Ländern, dient in 80 Ländern als und bietet ein integriertes Tool zum . Lokale Arbeitsgesetze und Compliance-Anforderungen pro Land übernimmt die Software automatisch.

So nehmen Sie den Stress aus Ihrer Payroll

In vielen deutschen Unternehmen hakt es an einer Stelle: Daten werden in mehreren Systemen parallel gepflegt, jede Änderung muss überall manuell nachgezogen werden. Eine moderne HR‑Plattform löst dieses Muster auf, indem HR und Lohnabrechnung auf einer gemeinsamen Datenbasis laufen.

Welches Modell am Ende passt, hängt vom Unternehmen ab. Ein wachsender Mittelständler mit internationaler Belegschaft hat andere Anforderungen als ein etablierter Familienbetrieb mit langjährigem Steuerberater. 

Was alle gemeinsam haben: Der manuelle Abstimmungsaufwand zwischen HR-Tool, Lohnsoftware und DATEV ist der Punkt, an dem in den meisten Unternehmen Zeit verloren geht und an dem Automatisierung am stärksten wirkt.

Wollen Sie sehen, wie das bei Ihnen aussehen kann? Das Payroll-Team zeigt den Ablauf gerne live an konkreten Beispielen.

Sehen Sie, wie einfach Payroll in Deutschland sein kann.
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FAQs

Wörtlich übersetzt heißt „payroll" Gehaltsliste oder Lohnliste. Im praktischen Sprachgebrauch werden folgende deutsche Begriffe synonym verwendet:

  • Lohnabrechnung – am gebräuchlichsten in der Geschäftssprache

  • Gehaltsabrechnung – wird oft synonym verwendet

  • Lohn- und Gehaltsabrechnung – die formelle Langform

  • Entgeltabrechnung – die behördliche Bezeichnung

Welcher Begriff verwendet wird, hängt meist vom Kontext ab – inhaltlich bezeichnen alle Begriffe denselben Prozess.

Im Unternehmen bezeichnet Payroll alle Aufgaben rund um die Lohn- und Gehaltsabrechnung: die Berechnung des Gehalts, den Abzug von Steuern und Sozialabgaben, die Übermittlung an Behörden und die Auszahlung an die Mitarbeitenden. Verantwortlich ist je nach Unternehmensgröße HR, Buchhaltung oder ein externer Dienstleister.

Rippling AI ist Teil der Plattform und greift direkt auf die HR- und Payroll-Daten zu, ohne separate Systeme. Konkrete Beispiele für KI-Unterstützung in der Lohnabrechnung:

  • Boni und Sonderzahlungen lassen sich per Prompt zur nächsten Abrechnung hinzufügen.

  • Payroll-Kosten können zwischen mehreren Gesellschaften oder Standorten verglichen werden.

  • Mitarbeitende erhalten direkt Antworten auf Fragen zu Gehaltsänderungen, ohne dass HR jedes Mal manuell nachsehen muss.

Rippling übernimmt die Lohnabrechnung eigenständig auf seiner Plattform und überträgt die Buchungsdaten anschließend automatisch an DATEV. Steuerberater:innen erhalten die Daten über den DATEV-Buchungsdatenservice in dem Format, das sie kennen – ohne manuelle Exporte oder doppelte Eingaben.

Über das DEÜV-Verfahren werden unter anderem An- und Abmeldungen, EEL (Entgeltnachweise), EAU (elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung), A1-Bescheinigungen, RVBEA, EUBP und AAG-Erstattungsanträge übermittelt. Sie alle gehen elektronisch an die Sozialversicherungsträger.

Ja. Rippling deckt Lohnabrechnung und Hiring in über 50 Ländern ab. Internationale Mitarbeitende können über die globale Lohnabrechnung bezahlt werden, Freelancer und Auftragnehmende über das integrierte Contractor-Modul. Mehr dazu auf der Seite zur globalen Lohnabrechnung.

Ja. Rippling Payroll ist seit Juni 2025 ITSG-zertifiziert und erfüllt alle technischen Anforderungen für die gesetzliche Datenübertragung. Die Systemprüfung lief seit Oktober 2024.

Ja. Rippling hat ein eigenes deutsches Payroll-Team mit deutschsprachigem Support, das bei Rückfragen, Behördenkontakt und Sonderfällen unterstützt.

Haftungsausschluss

Rippling und seine verbundenen Unternehmen bieten keine Steuer-, Buchhaltungs- oder Rechtsberatung an. Dieses Material wurde nur zu Informationszwecken erstellt und ist nicht als Rechts-, Buchhaltungs- oder Steuerberatung gedacht und sollte nicht als solche herangezogen werden. Sie sollten Ihre eigenen Steuer-, Buchhaltungs- und Rechtsberater konsultieren, bevor Sie damit verbundene Aktivitäten oder Transaktionen durchführen.

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Author

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Ronny Röder

Payroll-Specialist

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