Der Geltungsbereich umfasst die Personen, auf deren Daten ein Berechtigungsprofil einen gewissen Zugriff hat. Hierbei kann es sich um eine Berichtslinie oder eine ganze Abteilung handeln.
Rollenbasierte Berechtigungsprofile steuern bis ins Detail, was Benutzer bearbeiten, einsehen und anfordern dürfen.




Der Geltungsbereich umfasst die Personen, auf deren Daten ein Berechtigungsprofil einen gewissen Zugriff hat. Hierbei kann es sich um eine Berichtslinie oder eine ganze Abteilung handeln.

Legen Sie fest, welche Arten von Daten dem Berechtigungsprofil in seinem Geltungsbereich unterliegen.

Dann können Sie festlegen, was ein Berechtigungsprofil in den jeweils freigegebenen Apps mit den Daten in seinem Geltungsbereich tun kann – vom Anzeigen über das Bearbeiten bis hin zum Genehmigen.
Mit Super-Gruppen lassen sich Berechtigungsprofile automatisch zuweisen. Diese dynamischen Mitgliederlisten basieren auf Attributen wie Stufe oder Standort. Ändern sich die Mitarbeiterattribute, passen sich ihre Berechtigungen sofort an.

Rippling ermöglicht den Zugriff auf Daten, nicht auf reine Ansichten. Dadurch können Management, Führungskräfte und Admins gezielt handeln, z. B. individuelle Workflows erstellen, eigene Berichte generieren und vieles mehr.

Apps bereitstellen. Geräte zuweisen. Sie geben vor, wer Anträge stellen und genehmigen darf. So gehen kleine Änderungen schnell durch, während wichtige Entscheidungen zur Prüfung markiert werden.

Rippling leitet Genehmigungen anhand von Mitarbeiterattributen wie Beschäftigungsdauer und Abteilung weiter. So landen Anträge auch bei Veränderungen in Ihrer Organisation immer bei der richtigen Person.

Erstellen Sie Genehmigungsketten, die sich nahtlos an die Dynamik Ihres Unternehmens anpassen. Rippling unterstützt Logik für mehrere Genehmiger und meistert selbst komplexe Situationen – etwa indem ein Antrag automatisch an einen Vertreter weitergeleitet wird, wenn der Hauptgenehmiger im Urlaub ist.

Berechtigungsprofile sind mit Attributen verknüpft, nicht mit Personen. Bevor sich Berechtigungen ändern, sehen Sie genau, auf welche Daten jemand künftig Zugriff erhält – und auf welche nicht.

Viele „All-in-one“-Systeme bestehen aus zugekauften Modulen. Daten sind isoliert, Prozesse bleiben manuell. Rippling geht einen anderen Weg: Eine Plattform, die alle HR-, IT- und Finanzdaten Ihrer Mitarbeitenden in einem System vereint. Diese zentrale Datenbasis macht alles möglich – von Automatisierung bis zu Analysen in Echtzeit.
“Wenn ich auf Fragen zu unserer Sicherheit oder zu On- und Offboarding antworte, weiß ich: Dank Automatisierung ist alles zuverlässig abgedeckt.”
Sean Edwards
Head of Security at Appcues

“Mit Rippling war der SOC-2-Bericht zum ersten Mal deutlich einfacher für uns. Alle für SOC 2 notwendigen Sicherheitsmaßnahmen waren schnell umgesetzt und unser Prüfer konnte alle relevanten Informationen an zentraler Stelle statt in sechs verschiedenen Systemen einsehen.”
Nick Stanish
Founding Engineer at Reserv
“Jede Neueinstellung bedeutete früher eine Liste mit 30 manuellen Aufgaben. Seit Rippling ist das Geschichte. Die Mitarbeitenden sind länger online, weil mein Techniker mehr Zeit für den Support und weniger Zeit mit aufwendigen manuellen Onboarding-Schritten verbringt.”
Brian Cahill
Head of IT at Frogslayer
Berechtigungen sind gebündelte Zugriffsregeln, die steuern, was einzelne Benutzer innerhalb eines Systems oder einer Anwendung sehen und tun können. Sie sind in Berechtigungsprofilen hinterlegt und charakterisiert durch Faktoren wie Geltungsbereich, Regeln für den Zugriff auf Mitarbeiterdaten sowie App-Zugriffsregeln. Mit Berechtigungen können Admins steuern, wem welche Zugriffsstufe gewährt wird und welchen Umfang dieser Zugriff hat.
Berechtigungsprofile sind Sammlungen von Zugriffsregeln, die bestimmten Personen gewährt werden. Sie zeichnen sich durch wichtige Faktoren wie Geltungsbereich, Regeln für den Zugriff auf Mitarbeiterdaten, Rippling App-Zugriffsregeln, Drittanbieter-Zugriffsregeln und die zugewiesenen Personen aus.
Beim Genehmigungsmanagement geht es um die Konfiguration und Verwaltung des Prozesses zum Einholen von Genehmigungen für Änderungsanträge oder Aktionen innerhalb eines Unternehmens. Dazu gehört das Festlegen von Regeln, wer etwas genehmigen darf, unter welchen Bedingungen und in welcher Reihenfolge. Dieser Prozess lässt sich automatisieren. Wenn z. B. eine Empfehlung nicht den Richtlinien entspricht, kann eine Warnung ausgegeben und eine Genehmigungspflicht angeordnet werden. Das spart Kosten und gewährleistet die Einhaltung von Vorschriften.
Ein Genehmigungsworkflow ist ein Prozess, der sicherstellt, dass Änderungen oder Aktionen vor ihrer Ausführung von dazu befugten Personen genehmigt werden. Damit verbunden sind verschiedene Schritte: Ein Antrag wird eingereicht, geprüft und entweder genehmigt oder abgelehnt. Oft wird zum Verwalten und Nachverfolgen dieser Phasen ein System eingesetzt.
So erstellen Sie einen Genehmigungsprozess:
Genehmigungsrichtlinien festlegen: Erstellen Sie einzelne Genehmigungsrichtlinien für unterschiedliche Aktionen wie Neueinstellung, Kündigung und Übergänge. Eine Neueinstellung im Engineering benötigt möglicherweise die Genehmigung des Vorgesetzten.
Genehmigungen einholen: Sorgen Sie dafür, dass alle relevanten Beteiligten über die Aktion informiert sind und ihre Genehmigung erteilt haben. Dies kann über verschiedene Kommunikationskanäle erfolgen, aber Genehmigungen müssen in jedem Fall im entsprechenden Genehmigungsdokument protokolliert werden.
Vorlagen für Benachrichtigungen verwenden: Erstellen Sie einheitliche Vorlagen für E-Mails und Slack-Benachrichtigungen, um alle Beteiligten über Genehmigungsanträge und -entscheidungen zu informieren. So ist ein standardisierter Kommunikationsprozess gewährleistet.
Erfahren Sie, wie Rippling IT Ihnen dabei helfen kann, Ihre Identitäten, Geräte und Ihr Inventar auf einer einzigen Plattform zu verwalten.